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SEHENSWÜRDIGKEITEN

DAS USTRONER J. JAROCKI MUSEUM

Die Einrichtung befindet sich im alten Gebäude der Verwaltung der ehemaligen Klemens Eisenhütte, die an dieser Stelle in den Jahren 1772 bis 1897 funktionierte. Das Museum beinhaltet folgende Abteilungen: Hütten- und Schmiedewesen, Geschichte und Ethnographie und Sammlungen von maria Skalicka. Zu besichtigen sind Modelle verschiedener alter Maschinen und Ausstattungen, einige alte Erzeugnisse des Hütten- und Schmiedewerkes. Die Räume im Erdgeschoss werden für zeitliche Ausstellungen benutzt, hier befindet sich auch die „Ustroner Galerie für gegenwärtige Kunst“, in der Werke der hiesigen Künstler vorgeführt werden. Neben dem Gebäude des Museum eine Freilicht-Exposition von Schmiedemaschinen und eine alte Dorfschmiede.


DAS HEIMATMUSEUM „ STARA ZAGRODA“ (Alter Bauernhof)
Es befindet sich im Zentrum der Stadt. Es ist ein wiederhergestellter,
für Ustron typischer Holzbau, der aus einem Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jh. Und der ersten Hälfte des 20. Jh. besteht. Im Inneren und im Hof befinden sich wertvolle enthnographische Sammlungsobjekte.


ST. ANNA KIRCHE in Ustroń Nierodzim
Das Dorf Nierodzim wird das erste Mal urkundlich 1439 erwähnt. Im 18.Jh. war es Besitztum der Familie Goczałkowski. Infolge der Bemühungen von Antoni Goczałkowski entstand hier 1769 die hölzerne St.Anna Kirche. Die Innenausstattung der kleinen Kirche stammt vorwiegend aus dem19 Jh. Im Hauptaltar befindet sich ein umgemaltes Gemälde der heiligen Anna Selbstdritt vom Anfang des 18.Jh.


EVANGELISCHE APOSTEL JAKOB KIRCHE
Gebaut 1835, der klassizistische Bau verfügt über ein dreischiffiges Interieur mit zweistufigen Zwischenstöcken in den Seitenschiffen. Im halbrunden Presbyterium ein Altar, entworfen vom Wiener Architekten Ruprecht und das Gemälde „Das Heilige Abendmahl“ von J.Stetke.


PFARRKIRCHE DES HEILIGEN KLEMENS
Schon 1444 befand sich in Ustroń eine Filialkirche. Die neue gemauerte St.Klemens Kirche entstand 1788 und wurde im nächsten Jahrhundert mit einem Querschiff und Glockentrum ausgebaut. Vor der Barockfassade zwei Steinfiguren der zwei Heiligen Jan Nepomuk und Josef.


DER SOBIESKI-EICHE
Laut einer Sage wurde die Eiche 1683 von den Bewohnern Ustrons gepflanzt, um den Übermarsch der Truppen des polnischen Kőnigs Jan Sobieski zum von Türken belagerten Wien zu gedenken.


STEINALTAR AUS DEM 17. Jh. AM HANG DER RÓWNICA
Er befindet sich am roten Wanderweg von der Stadt zur Równica. Es ist eine Kultusstätte,Stelle der Versammlungen und Gottesdienste der Protestanten in den Zeiten ihrer Verfolgung.
 

Ewangelische Apostel Jakob Kirche

Ewangelische Apostel Jakob Kirche

Das HEIMATMUSEUM

Das HEIMATMUSEUM

Die ANNA KIRCHE

Die ANNA KIRCHE